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Willkommen auf meinem Blog!

Wofür ich stehe?

Ich stehe für soziale Gerechtigkeit, bessere Schulen, Klimaschutz, Antirassismus, Integration, Grundrechte und Tierschutz.

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Meine Arbeit

Hier veröffentliche politische Kommentare. Sie erfahren auch alles über meine Arbeit aus meiner Zeit im Nationalrat (2008-2017): Reden, Anträge und Ausschussarbeit.


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16. September 2019

Kein Kind zurücklassen!

16.09.19, 14:22 |Categories: Bildung|Tags: |

„Kein Kind zurücklassen!“ Seit 2008 habe ich dieses Motto in der Signatur meiner Emails stehen, ebenso hier auf meinem Blog in allen Beiträgen zum Bildungsthema, in Presseaussendungen etc.
Unter anderem übrigens in einem „Streitgespräch mit Matthias Strolz“ für „Die Presse“.

Nun übernehmen die NEOS das Motto auf ihrer neuen Plakatserie. Gut so! Nun müsste Beate Meinl-Reisinger das halt auch noch konkretisieren: Ja, die Gemeinsame Schule ist Grundlage dafür!

Der Spruch allein ist nämlich zu wenig: Ja, allen Kindern muss von Beginn an eine Chance gegeben werden – wenn möglich eine annähernd gleiche. Ich bin kein Utopist und weiß daher, dass vollkommene Chancengleichheit nicht verwirklicht werden kann. Kinder aus einem sogenannten „bildungsfernen Haushalt“ werden immer einen Startnachteil haben. Aufgabe der Gesellschaft ist es, diesen Nachteil zu minimieren, ohne besonders begabte SchülerInnen zu vernachlässigen.

Und falls es jemanden von den NEOS interessiert: Schon im Jänner 2011 habe ich auf Nachfrage geantwortet: „So funktioniert die ‚Grüne Schule‘!

Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
4. September 2019

Die Wahrheit über Sebastian Kurz

04.09.19, 16:10 |Categories: Wahlkampf|Tags: , |

Die offizielle Biographie von Sebastian Kurz ist erschienen. Ob die folgenden Textauszüge des Satireaccounts Blauer Elefant echt sind?

Josef und Maria Kurz fanden Zuflucht in einem Meidlinger Stall in NÖ, wo sie ihren Sohn Sebastian zur Welt brachten, der nach seiner Geburt Besuch von den 3 heiligen Millionären Pierer, Horten und Ortner erhielt mit 3 Geschenken: Spenden, Spenden und Spenden.

Um Kurz zu finden, folgten die drei heiligen Millionäre einer hell leuchtenden Himmelserscheinung, die kurz nach Kurz Geburt den Himmel erleuchtete: dem heiligen Raiffeisen-Giebelkreuz von Meidling (NÖ).

Kurz gilt als heiliger Sohn Schüssels und hielt ab dem 18. Lebensjahr regelmäßig Predigten auf den Bergen Döblings und Neuwaldeggs vor einfachen in Ralph Lauren gekleideten und proseccotrunkenen JungÖVPlern.

Mit 30 Jahren vollbrachte er sein erstes Wunder: Er brachte Mitterlehner zum Rücktritt.

Mit 31 Jahren vollbrachte er sein 2. Wunder: Er löste eine Regierung in Luft auf

Mit 32 Jahren vollbrachte er dann sein bisher größtes Wunder: Er verschaffte der ÖVP Platz 1

Im Alter von 33 wurde Kurz von seinen eigenen freiheitlichen Jüngern verraten, die ihm gemeinsam mit Sozialisten aus dem Kanzleramt kreuzigten.

Wenige Wochen später kam es dann aber zu seiner Auferstehung im Nationalratswahlkampf.
Kurz predigte sein Leben lang den Satz: „Nimm von den Armen und verteile es unter den Industriellen.“

Jahr für Jahr betrauern hunderte Millionäre seine Absetzung.

Ende

2. September 2019

Bildungspolitik: nur Fingerzeige in die Vergangenheit!

02.09.19, 16:52 |Categories: Bildung|Tags: , |

Überrascht kann man nicht sein von der Retro-Bildungspolitik der Kurz-ÖVP. Die hat sich schon im Frühjahr 2017 abgezeichnet, als der junge Herr ÖVP-Obmann geworden ist (Bildungsreform: Kurz bricht alle ÖVP-Versprechungen!).

Etwas mehr Vertrauen hatte ich da schon in die „West-ÖVP“. Doch auch diese Hoffnung scheint auf zu großem Optimismus beruht zu haben. Jedenfalls gab es in den letzten zwei Jahren kein Aufbäumen gegen die Reformunwilligkeit der Bundes-ÖVP.

Die „Reformen“ der letzten zwei Jahre waren eher ein Fingerzeig in die Vergangenheit: verpflichtende Ziffernnote und Sitzenbleiben in der Volksschule sowie erneute „Ummodeln“ der Mittelschule. So macht man Kinder zum Spielball rückschrittlicher Bildungspolitik, vergrämt Lehrkräfte und Eltern.

In einem Gastkommentar in den „Vorarlberger Nachrichten“ habe ich kritisch zu den Nicht-Bemühungen der West-ÖVP in Sachen Reform Stellung bezogen. Denn nicht einmal ansatzweise ist zu erkennen, dass die türkis einefärbten Schwarzen den Mut aufbringen, die Möglichkeiten zu nutzen, die das Reformpaket vom Juli 2017 bietet.

Auch in Vorarlberg ist der große Reformschwung leider abgeebbt. Vollmundig forderte Landeshauptmann Markus Wallner im Jänner 2015 vom Bund „ein Ende der Blockadehaltung gegenüber der Gemeinsamen Schule der Zehn- bis 14-Jährigen“. Das im Juli 2017 beschlossene Bildungsreformpaket macht die Umsetzung einer Modellregion Gemeinsame Schule möglich. Seither allerdings schweigt der Landeshauptmann.

Hier mein Text zum Nachlesen: Bildungspolitische Schande

Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“