Berlakovich, Bienen und Chemiekonzerne!
Nach der wertvollen AufklĂ€rungsarbeit durch Armin Wolf und Maschek enthĂŒllt nun das Nachrichtenmagazin âprofilâ, warum Nikolaus Berlakovich eine so Pestizid-freundliche Haltung eingenommen hat und seither als âSumsi-Mörderâ gilt: drei fĂŒhrende Agrochemiekonzernen finanzierten die von ihm in Auftrag gegebene Studie zum Bienensterben (Honig ums Maul)! Sieht irgendjemand in der ĂVP eigentlich irgendwann einmal einen Grund fĂŒr einen RĂŒcktritt? Nur bei einem Kapitalverbrechen? Die RĂŒcktritte mĂŒssen wohl erst durch die WĂ€hlerInnen im September erzwungen werden!
Was haben Ăpfel, Raps, Ahorn oder Erbeeren gemeinsam? Sie sind wie 80 Prozent der Pflanzen auf die BienenbestĂ€ubung angewiesen. Der Schutz der Bienen ist kein Wald- und Wiesenthema, sondern ĂŒberlebenswichtig. Zu wichtig, um es unserer Regierung zu ĂŒberlassen.