10. Oktober 2013

Gegen die Plakatflut im Wahlkampf!

2013-10-10T10:19:00+02:0010.10.13, 10:19 |Kategorien: Wahlkampf|

Kärnten hat es vorgemacht: Man kann Wahlkämpfe mit relativ geringen Kosten und ohne die gewaltige Plakatflut durchführen. Im Frühjahr verzichteten Grüne, SPÖ und ÖVP bei den Landtagswahlen auf das Aufstellen von Wahlplakaten. Und auch die Wahlkampfkosten für Landtagswahlen wurden durch einen Landtagsbeschluss gesetzlich mit 500.000 Euro pro Partei gedeckelt.

Wer hat sich neben dem Team Stronach nicht daran gehalten? Richtig geraten: die FPÖ. Sie hat im Gegensatz zu Grünen, SPÖ und ÖVP plakatiert und das Land mit den Gesichtern der Herren Scheuch, Dörfler usw. zugepflastert. Unter anderem mit so sinnigen Sprüchen wie „Unser Geld für unser Kärnten!“. Nicht wenige in Kärnten aber wussten bereits, wer mit „unser“ gemeint war.

Das Ergebnis war eindeutig. Die FPÖ hatte bei den Landtagswahlen ein Minus von schlappen 28,04 Prozent (!) – ein einzigartiger Verlust einer österreichischen Partei bei einer Landtagswahl – und darf sich derzeit in der Opposition Gedanken darüber machen, warum das so war. Grüne, SPÖ und ÖVP bilden heute die Regierung.

Wie ich nach einem halben Jahr auf dieses Thema komme? Nun gestern gab es auch in Vorarlberg einen Vorstoß zu einem Plakatierungsverbot bei den kommenden Landtagswahlen im Spetember 2014. Eine alte Forderung der Grünen. Wer den Vorstoß unternommen hat? Es waren die Freiheitlichen: „FPÖ fordert plakatfreien Landtagswahlkampf“. Sie wollen nun „arbeiten statt plakatieren“.

Es gilt das alte Motto: Man lernt nie aus!

29. September 2013

Heute Grün wählen!

2013-09-29T07:14:00+02:0029.09.13, 7:14 |Kategorien: Wahlkampf|

Das – leider nicht mehr plakatierte – ultimativ letzte Sujet. Die klare Botschaft: Hingehen, den Neustart mit starken Grünen wählen und erst dann genüsslich in den Apfel beißen!

28. September 2013

Weltklimarat würde Grüne wählen!

2013-09-28T09:30:00+02:0028.09.13, 9:30 |Kategorien: Wahlkampf|

Manches im Leben möchte man am liebsten ungeschehen machen. Aber die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Wir können nur dafür sorgen, dass sich in Zukunft etwas ändert.

Damit unsere Kinder und Enkelkinder in einigen Jahren nicht davon träumen müssen, sollte man heute die düsteren Warnungen des Klimarates Ernst nehmen. Der 5. Weltklimabericht der weltweit führenden Forscher in Sachen Klimawandel prophezeit nichts Gutes: „Verschärfte Warnung vor der Erderwärmung“

Was kann man heute tun, um den Irrsinn zu stoppen? Am 29. September Grün wählen. So einfach ist es zwar leider nicht, aber ein erster Schritt allemal. Der Weltklimarat würde wohl die Grünen wählen:

  • Saubere Umwelt. Saubere Politik.

    Gemeinsam schaffen wir das!

Wofür ich stehe?

Ich stehe für soziale Gerechtigkeit, bessere Schulen, Klimaschutz, Antirassismus, Integration, Grundrechte und Tierschutz.

Hier erfahren sie mehr…

Meine Arbeit

Hier veröffentliche politische Kommentare. Sie erfahren auch alles über meine Arbeit aus meiner Zeit im Nationalrat (2008-2017): Reden, Anträge und Ausschussarbeit.


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