Kongress zum Thema Inklusion in Feldkirch
Inklusion in der Schule kann – und muss – gelingen. Dazu braucht es solide Vorbereitung, viel AufklĂ€rung und entsprechende Ressourcen. Wir konnten uns in SĂŒdtirol bei einem Besuch der GrĂŒnen BildungssprecherInnen (Gemeinsame Schule: SĂŒdtirol macht es vor!) davon ĂŒberzeugen, dass es funktioniert und in sozialer und (!) schulischer Hinsicht zu deutlich besseren Ergebnissen fĂŒhrt als bei uns.
In Vorarlberg findet im Mai (auch) zu diesem Thema ein âHeilpĂ€dagogischer Kongressâ unter dem Titel âHeilpĂ€dagogik all inclusiveâ statt.
Das Spektrum der VortrĂ€ge geht ĂŒber rein schulische Belange hinaus, behandelt werden unter anderem Autismus, aber auch âUmgang mit verhaltensauffĂ€lligen SchĂŒlernâ, âKreative Kindertherapieâ oder âCoachingtools fĂŒr den Unterrichtâ, âStellenwert von Beziehung in der PĂ€dagogikâ und âElementares Musizierenâ usw.
Wann: 26./27. Mai 2016
Wo: âMontforthausâ Feldkirch Â
Zusammengefasst sind das die wichtigsten Problembereiche des Kongresses:
- Inklusion im Sinne einer interdisziplinÀren Zusammenarbeit
- Inklusion und berufliche Weiterbildung fĂŒr psychosoziales Fachpersonal und PĂ€dagogInnen
- Umgang mit psychischen Herausforderungen in gesellschaftlichen und pÀdagogisch-therapeutischen Prozessen und Arbeitsfeldern
- Ethische Verantwortung im Kontext Inklusion
- Vermittlung von Werten und Haltungen
- Austausch im World Café u.a.
Alle nÀheren Informationen zum Kongress sind zu finden unter www.kongress16.info.
âUnser komfortables Lebenâ können wir mit GrenzschlieĂungen âauf Dauer gewiss nicht sichern.â Das sagt nicht irgendein realitĂ€tsfremder âGutmenschâ, das steht in âDie Weltâ, dem Zentralorgan der deutschen Konservativen (â
BundesprĂ€sident Heinz Fischer schreibt an alle iranischen SchĂŒlerInnen und Studierenden einen Brief, in dem er sich vom iranischen religösen und politischen System distanziert und alle auffordert, ab nun die westlichen Werte anzunehmen. Klingt absurd. Ich stimme zu. Aber nichts anderes plant der sowohl politische als auch religiöse â so die Eigenbezeichnung â âoberste FĂŒhrerâ des Iran Ayatollah Khamenei. Er hat jetzt einen Brief âAn die Jugendâ verfasst, den er an alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sowie an die Studierenden in Ăsterreich schicken möchte. So hat es zumindest die iranische Nachrichtenagentur INRA vermeldet. Dagegen verwehre ich mich in aller Deutlichkeit (â