Faschismus â nur eine Definitionsfrage?
Die Diskussionen zu diesem Thema waren Ă€rgerlich und keimten vor allem durch aberwitzige Plakate bei Corona-Demonstrationen auf: Wer erinnert sich nicht an das unsĂ€gliche âImpfen macht freiâ, das an den zynischen Spruch âArbeit macht freiâ ĂŒber dem Konzentrationslager Auschwitz und anderen KZs erinnerte? Was bedeutet âFaschismusâ? Ist es wirklich nur eine Definitionsfrage?
Zu diesem Thema halte ich auf Einladung der GrĂŒnen Zukunftsakademie âFREDAâ einen öffentlich zugĂ€nglichen Vortrag mit anschlieĂender – hoffentlich reger – Diskussion.
Freitag, 11.3.2022, 18.00 â 20.00 Uhr
Kulturhaus Dornbirn, Foyer „Bira“
Ăsterreich wurde zuletzt ja von Impfkritikerinnen und Impfkritikern allen Ernstes als âDiktaturâ bezeichnet und die rhetorische Frage gestellt, ob das alles nicht schnurstracks in den âFaschismusâ fĂŒhre. Hans Rauscher hat dazu im âStandardâ zurecht gemeint: âVon Faschismus soll man nur reden, wenn man weiĂ, wovon man redet.â
NatĂŒrlich wird bei diesem Thema auch auf die Gegenwart einzugehen sein, etwa die unsĂ€glichen Aussagen von NationalratsprĂ€sident Wolfgang Sobotka zu diesem Thema.
Vielleicht gelingt es an diesem Abend, das Thema gemeinsam differenziert zu behandeln. Dazu werde ich einen kurzen historischen RĂŒckblich geben auf die AnfĂ€nge und Ausformungen des PhĂ€nomens âFaschismusâ.
Eine Anmeldung ist notwendig: ulrike.amann@freda.at
Welche Lehren gilt es zu ziehen aus dem Desaster in der Ukraine? In einem Kommentar in den Vorarlberger habe ich unter dem Titel â
Die Landeshauptleute tragen derzeit viel dazu bei, dass die Politik insgesamt Schaden erleidet und das Vertrauen in die Politik weiter sinkt. Dazu mein Kommentar in den Vorarlberger Nachrichten unter dem Titel â