Harald Walser – Lebenslauf

Portrait aus der „Neuen am Sonntag“: Walser-Portait_Neue_2013-07-28 (pdf, 331 KB)

Persönliches

Geboren: 18. April 1953 in Hohenems/Vorarlberg
Aufgewachsen: Altach/Vorarlberg
Familie: Verheiratet, zwei Söhne

Bildung

1964-1972 BG und BRG Dornbirn
1973-1978 Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Innbruck
1982 Promotion zum Dr. Phil. mit einer Dissertation über „Die illegale Tätigkeit der NSDAP in Tirol und Vorarlberg (1933-1938)“

Beruf

1978-2008 Lehrer am Gymnasium Feldkirch
1985-1990 Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck
2001-2008 Kolumnist in den Vorarlberger Nachrichten
2003-2008 Direktor am Gymnasium Feldkirch

Aktivitäten

1979 Mitbegründer der Vorarlberger LehrerInneninitiative
Seit 1980 Zahlreiche Publikationen zur Tiroler und Vorarlberger Zeitgeschichte
1983 Mitbegründer und langjähriger Obmann der Johann-August-Malin-Gesellschaft, derzeit Obmann-Stellvertreter
1991-2006 In vielerlei Funktionen (zuletzt als Obmann) Funktionär des SC Rheindorf Altach
Seit 2000 Mitglied der Grünen Bildungswerkstatt
Seit 2008 Mitglied des Landesvorstands der Vorarlberger Grünen
2008-2017 für die Grünen Abgeordneter im Nationalrat (Bildungssprecher, vergangenheitspolitischer Sprecher)
Seit November 2017 in Pension. Weiter diverse Funktionen bei die Grünen Vorarlberg.

Aktuelle Beiträge

Ethikunterricht – eine unendliche Geschichte

Karikatur von Michael Murschetz aus „Der Standard“ Es liegt doch auf der Hand: In einer multiethnisch, multikulturell und multireligiös verfassten

„Schulgschichtn“ – Blog zur NMS

Wie geht es weiter mit der Neuen Mittelschule? Diese Frage beschäftigt derzeit viele Betroffene. Drei junge Lehrkräfte in Wien empfinden

„Blau angestrichenes Braun“

Hut ab vor den vielen Vorarlberger Geistlichen, die sich in diesen Zeiten so klar positionieren. Die Zuhörer beim Neujahrsempfang der

Was Schwarz-Blau anrichten kann!

In den letzten Tagen habe ich heftige Diskussionen geführt. Im Kern ging es um die Frage, wie „schlimm“ denn nun